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Presse

Der Begriff Presse stammt aus der Zeit des analogen Drucks und ist historisch erklärbar und leitet sich aus dem französischen Wort Presse ab und bezog sich ursprünglich auf die Gesamtheit aller Drucke, also neben Zeitungen und Magazinen auch Bücher und Flugblätter. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelte sich der Begriff zur heutigen Bedeutung aller gedruckten Zeitungen und Zeitschriften und ist mit dem Begriff der Pressefreiheit in vielen Grundgesetzen und Verfassungen zu einem annerkannten Begriff geworden.

Die Presse und Pressefreiheit

Unter Pressefreiheit verstehen wir heute vor allem das Recht auf freie Berichterstattung aller Medien, jedoch verbrigt sich hinter diesem Begriff viel mehr. Denn die Pressefreiheit schützt nicht nur Zeitungen und Zeitschriften sondern auch Bücher, Flugblätter und andere Druckerzeugnisse. Somit ist Pressefreiheit in ihrer Bedeutung als Meinungsfreiheit der publizierenden Personen zu verstehen. Dies ergibt sich aus dem ursprünglichen Pressebegriff, der sich auf alle Druckerzeugnisse bezog. In der Zeit der Digitalisierung wandern mehr und mehr Inhalte aus dem Print in das Netz. Nach ursprünglicher Begriffsdefinierung sind die Inhalte nicht auf Papier "gepresst" dennoch steht es außer Frage das sich der Begriff mit der Zeit so gewandelt hat, das auch alle Onlinepublikationen unter das Recht der Pressefreiheit fallen und diese auch im Internet als Grundrecht unangetastet bleibt. Heute versteht sich der Begriff der Pressefreiheit als Freiheit des Berichtens und Publizierens in allen Medien. Die Pressefreiheit zeichnet Demokratien aus und ist ein wesentliches Merkmal freier Gesellschaften. In vielen Ländern ist die Pressefreiheit bis heute nicht gegeben. In einer Demokratie wird die Presse oft auch als die "Vierte Gewalt" bezeichnet. Denn der presse obliegt es die Bevölkerung über die Vorgänge der Exekutive, Legislative und Judikative aufzuklären undist somit ein wichtiger Schutzmechanismus der modernen Demokratien. Denn die Presse soll im idealfall frei berichten und Absprachen, Deals und Korruption zwischen den anderen drei Pfeilern aufdecken und das politische Tagesgeschäft überwachen. In den Zeiten des Kapitalismus ist die Presse heute oft nicht mehr in der Hand kleiner Verleger und Schreiber sondern von Großkonzernen die auf Gewinnmaximierung setzen. So stellt sich die Frage ob dieses System der gnadenlos Gier mit der Pressefreiheit vereinbar ist. Den Anzeigenkunden kommt immer Macht zu, denn einen großen Anzeigenkunden zu verlieren bedeut weniger Gewinn, was von dem neuen kapitalistscihen Eigentümern oder großen Medienkonzernen nicht erwünscht wiSomit wird den Autoren und Journalisten unbewußt auf den Weg gegeben, bloß nicht mit diesen Kunden anzuecken, da ihr Geld ihren Arbeitsplatz sichere. Die ist eine gefährliche Entwicklung. Ist die Unabhängikeit der Presse von der Regierung heute selbsverständlich, ist die Beeinflussung durch die Wirtschaft, Geldgeber und Investoren heute eine große Gefahr welche die Pressefreiheit als Begriffsdefiniton absurdum führt. Denn: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe."

Berufsbilder in der Presse

Mit Presse verbindet man zunächst den Journalisten, doch der Begriffs ist nicht geschützt, nahezu jeder Schreiberling kann sich selbst einen Journalisten nennen. In einem Verlag wird man zum Redakteur ausgebildet, die Schreiber die in den Redaktionen das Blatt konzipieren, Artikel schreiben, zugekaufte Artikel von Freien Mitarbeitern anpassen und einfügen und Leserbreife einfügen. Die Ausbildung dauert 2 Jahre, währendessen ist man Volontär. Eine solche Vorbereitung kann man im Bereich des Journalismus auf fast jedem Gebiet absolvieren. Egal ob bei einer Tageszeitung, einem Wochenanzeiger, einer Games Zeitschrift oder auch bei einer Online Zeitung. Es gibt diverse Möglichkeiten.